Was Läufer/in tun kann, bei hartnäckigen alten vorurteilen
und Irrtümern, beim Halb,– oder Marathon Laufen.

Seit Jahrzehnten wollen Sportler und Sportlerinnen ihre Leistungsfähigkeit durch eine gezielte Ernährung verbessern.
Leider halten sich in den Köpfen der Sportler immer noch Legenden und Mythen, wie man schneller, besser oder stärker wird.
Mit diesem Bericht möchte ich Ihnen helfen, Legenden zu brechen, die Ihrer optimalen Leistungsentwicklung im Wege stehen.
Vieles kann mit Ernährung erreicht werden, glauben sie nicht, ausprobieren und staunen. Ihr Körper wird es mit Leistung
danken und die Fitneß kommt wieder, ist klar, Super.
1. Bei Sehnen-, Bänder- und Gelenkproblemen, soll Ernährung nicht weiterhelfen! Irrtum.
Bei Hüft-, Knie- und Rückenbeschwerden sowie entzündeten Achillessehnen, ist
eine gezielte Nahrungsergänzung bisher unterschätzt worden. Glucosamin und Chondroitin sind als Nahrungsergänzungsmittel
erhältlich und sorgen für den Aufbau gleitender Knorpelschichten und für mehr Gelenkschmiere.
Tatsache ist: Neue wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass bei Verwendung von Glucosamin und Chondroitin Gelenkschmerzen
innerhalb von sechs Wochen deutlich reduziert werden.
Studien sowie viele Erfahrungsberichte besagen, dass
Bindegewebsstrukturen im Körper entscheidend stabilisiert werden können. Zusätzliche
Nahrungsergänzungen hierfür sind, Vitamin E und C, Gelatine sowie Mineralstoffe
aus der Natur. Sportler sollten diese langfristig und täglich zu sich nehmen,
denn die Verluste werden unterschätzt. Immer wieder wird behauptet "Nahrungsergänzungen" braucht Mann,
Frau nicht: "Irrtum".
2. Am Wettkampftag meinen viele, ob Profi, Leistungsorientierte
oder Volksläufer es müsste schnell eine Magnesiumbrausetablette nachgeworfen werden! Irrtum.

Viele Sportler nehmen vor oder während des Sports eine Magnesiumbrausetablette
um eventuell Muskelkrämpfe zu verhindern. Doch am Wettkampftag bringt es nichts,
im Gegenteil: es kann zu Magenprobleme und Krämpfe sowie Durchfällen kommen
oder begünstigen.
Tatsache ist: Magnesium ist ein Turbo-Mineralstoff für die Erholung. Nach dem Training sollte eine tägliche Extra
Gabe von mindestens 200 mg zu sich genommen werden. Muskelkrämpfe in der Nacht, sind ein Anzeichen von
zu wenig Magnesium. Doch nur eine langfristige tägliche Magnesiumergänzung über mehrere Wochen oder
eine gezielte Magnesiumreiche Ernährung kann hier Abhilfe schaffen. Magnesiumgaben an Wettkampftagen
bringen gar nichts.
Unsere Magnesium Tabletten, sind optimal abgestimmt dafür, hier klicken.
Der Körper verliert durch Schwitzen sehr viel Natrium, dieses sollte als erstes
ersetzt werden, dass ist schon ein guter Schutz gegen Muskelkrämpfe. Zu Empfehlen sind Sport- bzw.
Mineralgetränke in die noch knapp 1 g pro Liter Getränk Natrium (also einfaches Speisesalz) zu gefügt werden sollten, ja müßen.
3. Angeblich reduzieren Kohlenhydrate während des Sports oder Belastung den Fettstoffwechsel! Irrtum.

Irrtümlich meinen viele Läufer keine kohlenhydratreichen Getränke (Vitamin-Mineral-Getränk)
im Sport zu sich zu nehmen, weil diese den Fettstoffwechsel behindern könnten.
Tatsache ist: Nur bei geringer Belastung behindern Kohlenhydrate den Fettstoffwechsel. Bei einer Belastung von mindestens 70%
(von maximaler Herzfrequenz) wird der Fettstoffwechsel durch die Kohlenhydrate nicht behindert oder verringert.
Während starker Belastung bringen Kohlenhydrate Energie und schonen im Körper den Energiespeicher
sowie Sehnen, Bänder, Muskeln und das Immunsystem. Manche nehmen auch diese Kohlenhydrate Gels, doch darauf müßen sie wieder viel Trinken.
Besser im Training testen, ob diese einem bekommen, eh klar, oder!
4. Bei sportlicher Belastung sind Bananen gut! Irrtum.

Bei allen Marathon-Großveranstaltungen werden Bananen als gute Energiespender angeboten. Viele Marathonis würden sich
beim Veranstalter beschweren, sollten mal keine Bananen vorhanden sein. Die Verbindung Marathon und Bananen
sind schon kult.
Tatsache ist:
Bananen sind eine hochwertige Zwischenmahlzeit, die im Alltag immer empfehlenswert ist. Während hoher
sportlicher Belastung ist der Magen-Darm-Trakt jedoch sehr wenig durchblutet. Für eine effektive
Energiezufuhr im Sport stören jedoch die Ballaststoffe und organischen Fruchtsäuren der Banane immens.
Die Banane benötigt circa 2 Stunden zur Verdauung im Magen und Darm, bis die Kohlenhydrate im Blut ankommen. Viele
Läufer sind in diesem Zeitraum nach dem Verzehr der Banane schon im Ziel. Empfindliche Sportler bekommen bei
hoher Belastung deswegen auch häufig Magenprobleme. Ganz schlecht schneidet die Banane im Sport durch das völlig
falsche Natrium-Kaliumverhältnis ab. Dadurch bieten Bananen keinerlei Schutz vor Muskelkrämpfen. Mit
kohlenhydratreichen Sportgetränken, die viel Natrium enthalten, erreichen Marathonis wesentlich bessere
Ergebnisse als mit Bananen.
5. Einen Marathon schafft man, ohne trinken zu müssen! Irrtum.

Viele Läufer trinken bei den langen Läufen oder beim Marathon weniger als 300 ml pro Stunde und
wundern sich dann, wenn sie völlig schlapp im Ziel ankommen. Häufig wird angeführt, dass man
durch das Trinken beim Lauf zu oft pinkeln gehen muss.
Tatsache ist: Der Flüssigkeitsverlust über den Schweiß liegt je nach Körpergewicht, Außentemperatur und Anstrengungsgrad
zwischen 1,2 und 1,8 Liter pro Stunde. Die durchschnittliche Magentransportkapazität liegt bei ca.
600 ml Flüssigkeit in der Stunde. Diese 600 ml sollten alle Ausdauersportler pro Belastungsstunde zu
sich nehmen, am besten aufgeteilt in 4 mal 150 ml.
Meine Empfehlung bei längeren Läufen und im Marathon:
Immer mit Trinkgürtel laufen, auch in diese ein paar Prisen Salz rein. Wer häufig pinkeln muss, der sollte 1 bis
2 Stunden vor dem Lauf wenig Trinken und nur gezielt in den letzten 20 Minuten vor dem Start 500 ml
Flüssigkeit mit viel Natrium, ist einfaches Salz ca. 4 Prisen, zu sich nehmen. Dadurch bleibt die Nierenaktivität gering und
das lästige Pinkeln vor und während des Rennens entfällt.
Tipp: speziell für Marathonies, unser Pace Maker Drink,
oder das Energy Drink Pulver, belasten den Magen nicht, sagen uns viele Sportler aus Erfahrung,
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6. Apfelschorle ist ein gutes Sportgetränk! Irrtum.

Immer wieder kann man lesen, dass Apfelschorle alles bietet, was der Sportler während der Belastung
braucht und deshalb ein gutes Sportgetränk ist. Häufig wird jedoch Apfelschorle bei hoher
Belastung nicht vertragen. Es muss nicht gleich Wein sein wie beim Wein Marathon in Frankreich.
Tatsache ist: Apfelschorle mit Wasser gemischt Mischung 1:1 oder mit 2 Teilen Wasser) liefert Kohlenhydrate, aber auch
pro Liter mehrere Gramm Fruchtsäure. Diese Säure wird häufig vor allem bei hoher Belastung
nicht vertragen und kann zu Magenkrämpfen führen. Wer Apfelschorle trotz der Säure
verträgt, sollte auf jeden Fall pro Liter Apfelschorle einen Drittel Teelöffel Kochsalz
dazumischen, da Apelschorle fast kein Natrium enthält. So kann der Natriumgehalt auf 800 mg pro Liter angehoben
werden, ob dies dann noch jedem schmeckt, ist eine andere Sache. Darüber hinaus fehlt der Apfelschorle
das Eiweiß (siehe Punkt 7).
7. Gute Sportgetränke brauchen kein Eiweiß! Irrtum.

Alle Sportgetränke enthalten meist Kohlenhydrate und oft auch Natrium. Eiweiß dagegen wird in den
Sportgetränken vernachlässigt, da man während der Belastung anscheinend nur Kohlenhydrate verbraucht.
Tatsache ist: Neueste Untersuchungen konnten untermauern, dass nicht nur die Bodybuilder eine Portion Extra-Eiweiß brauchen,
sondern die Ausdauersportler wie Marathonläufer. Bei längeren Belastungen schon ab einer Stunde wird
Eiweiß zur Energiebereitstellung mit herangezogen. Die Eiweißspeicher werden abgebaut und sollten schon
während und gleich nach dem Sport wieder aufgefüllt werden. Ein Mangel an Eiweiß im Körper
führt zu Krankheiten und Verletzungen, einer schlechteren Regeneration und auch zu einem Leistungsabfall.
Das optimale Verhältnis im Sportgetränk von Kohlenhydraten zu Eiweiß ist 3-4:1. In einem Belastungstest
von Radfahrern, die mit verschiedenen Sportgetränken versorgt wurden, hielt die
Eiweiß-Kohlenhydrat-Getränke-Gruppe am längsten durch (27 Minuten), die Gruppe mit einem
Kohlenhydrat-Getränk dagegen nur 20 Minuten. Die Fahrer, die nur Wasser als Getränk erhielten,
konnten dagegen gerade mal 14 Minuten dem Belastungstest standhalten.
Kurz gesagt, Bananen und Apfelschorle sind keinesfalls die Allheilmittel in der Sporternährung. Der Biologe und
Sportwissenschaftler Dr. Wolfgang Feil deckte die Irrtümer und Fehler auf.

Am besten sich jagen lassen — oder die Meute vor sich her jagen.
Na dann, alles gute beim ersten Marathon,– und beim nächsten alles besser machen.
Mit unseren Produkten haben sie mehr Ausdauer und Kraft, länger durch zu halten.
Es spricht sich immer mehr herum, das Eiweiß ⁄ Proteinprodukte sowie Vitamine und
Mineralstoffe für gute Leistung dringend notwendig sind. Der alte Spruch "brauche ich nicht"
mir reicht eine Bratwurst und ein Schoppen Bier, zählt nicht mehr, ist doch eh klar, Oder! Wie heißt ein Alter Spruch "vorne Laufen die Bleistifte
und hinten die Radiergummis", na dann "Gut Lauf".

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